Road #4: e-Mobility Services und Dienstleistungen: Die Mobilität der Zukunft wird flexibler und vernetzter

13.06.2016
Stuttgart

Daimler entwickelt sich seit Jahren vom Automobilhersteller zum Mobilitätsanbieter. Der Fokus liegt nicht mehr allein auf dem Produkt Auto, sondern ebenso auf Dienstleistungen rund um die Mobilität. Dazu gehören der Installationsservice der Mercedes-Benz Wallbox ebenso wie speziell auf Elektro- und Plug-in-Hybrid Fahrzeuge zugeschnittene Mercedes me connect Funktionen. Zur Unternehmensstrategie zählt es ferner, neue und innovative Services für eine flexible und vernetzte Mobilität zu bieten: Mit moovel findet man die schnellste Verbindung zwischen zwei Orten unter Einbeziehung sämtlicher Verkehrsmittel. car2go ist mit mehr als 1,3 Millionen Kunden das weltweit führende Carsharing-Unternehmen, mytaxi wird mittlerweile in 40 Städten Europas genutzt.

Die Mercedes-Benz Wallbox ist eine Ladestation für zu Hause oder in der Firma, auf Wunsch des Kunden sogar mit fachgerechter Installation. Die Wallbox im Mercedes-Benz Design überzeugt mit bis zu 22 kW AC-Ladeleistung (je nach Fahrzeug) und ist innen wie außen montierbar. Verschiedene Varianten der Mercedes-Benz Wallbox sind beim Mercedes-Benz Händler verfügbar und können dort erworben werden.

Mercedes me: Exklusive Funktionen für Elektroautos

Mercedes me ist der digitale Zugang in die Welt von Mercedes-Benz. Kunden können über das Portal Services, Produkte und Lifestyle-Angebote von Mercedes-Benz, Daimler und Kooperationspartnern abrufen. Nach der Anmeldung erhalten Mercedes-Benz Fahrer Zugriff auf personalisierte Themen – und auf das eigene Fahrzeug.

Wer ein Elektro- oder Plug-in-Fahrzeug von Mercedes-Benz besitzt, kann mit Mercedes me connect exklusive Funktionen nutzen: Mit der serienmäßigen Remote Online-Funktion können sich Kunden Ladezustand, Reichweite und die nächste Ladestation komfortabel auf dem Smartphone anzeigen lassen.

Zu den weiteren Mercedes me connect Diensten, die für alle Mercedes-Benz Fahrzeuge verfügbar sind, zählen Mercedes-Benz Notruf, Unfallmanagement, Pannenmanagement, Wartungsmanagement, Telediagnose, Echtzeitverkehrsservice*, Mercedes-Benz Apps*, Ortungsdienste*, Türfernschließung und –entriegelung*, Fernabfrage des Fahrzeugstatus*, Programmierung der Standheizung*, Senden von Navigationszielen direkt ans Fahrzeug*, Concierge-Service*, Car-to-X Kommunikation* und Online Kartenupdate* (*abhängig von der Fahrzeugausstattung).

Moovel: Mobilität suchen, buchen und bezahlen mit nur einer App

Multimodale Mobilitätsplattformen wie moovel tragen dazu bei, den Verkehr in Städten einfacher und nachhaltiger zu gestalten. Die intuitiv bedienbare Smartphone-App erlaubt es Kunden, unterschiedliche Mobilitätsangebote zu vergleichen und so den optimalen Weg von A nach B zu finden.

Die für Android und IOS kostenlos verfügbare Smartphone-App bündelt die Angebote unterschiedlicher Mobilitätsdienstleister. So entsteht ein transparentes und intelligentes Mobilitätsnetzwerk. Dabei verknüpft moovel ÖPNV und Individualverkehr und vergleicht die Verbindungen hinsichtlich Zeitaufwand und Kosten. Bundesweit können car2go und Flinkster, mytaxi und Tickets der Deutschen Bahn über die moovel App einfach und direkt gebucht und bezahlt werden. Seit April 2016 können ÖPNV-Tickets im Hamburger Verkehrsverbund (HVV) direkt in der moovel App gekauft werden. In Stuttgart kamen bereits im November 2015 ÖPNV-Tickets im Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart (VVS) dazu.

moovel transit: Führende Mobile-Ticketing-Lösungen für Verkehrsbetriebe in den USA

Am 14. April 2016 wurden die beiden US-Unternehmen RideScout (Austin) und GlobeSherpa (Portland) verschmolzen und umbenannt in moovel North America (N.A.). Die moovel Group GmbH setzt in den USA auf die beiden Produkte moovel transit und RideTap. Die Mobile-Ticketing-Anwendung von moovel transit kommt bei den Hauptverkehrsbetrieben in vielen US-Städten zum Einsatz und ermöglicht deren Kunden, ÖPNV-Tickets über das Smartphone zu buchen und zu bezahlen. Allein im April 2016 wurden über 1 Million ÖPNV-Tickets über die moovel transit Mobile-Ticketing-Technologie verkauft. 2016 soll die Mobile-Ticketing-Anwendung von moovel transit in weiteren nordamerikanischen Städten eingeführt werden.

car2go: Der smart auf Zeit in 30 Städten weltweit

Mit dem flexiblen Mobilitätsangebot car2go können Kunden jederzeit spontan einen smart anmieten und nach Fahrtende an einem beliebigen Ort innerhalb des jeweiligen Geschäftsgebietes wieder abstellen. An drei Standorten sind 1.400 rein elektrische smart fortwo im Einsatz.

Der Kunde findet die Fahrzeuge über sein Smartphone und bezahlt nur für den Mietzeitraum – abgerechnet wird im Minutentakt. Parkgebühren, Kraftstoffkosten, Steuern und Versicherung sind dabei bereits inklusive. Das schont nicht nur den Geldbeutel, sondern auch die Umwelt – schließlich ist der smart fortwo ein besonders umweltfreundliches Auto. Zudem setzt car2go in ausgewählten Städten auch Elektrofahrzeuge ein. So bietet der Pionier flexibler Mobilitätskonzepte die Chance, Elektromobilität selbst zu erleben.

Der weltweite Carsharing-Marktführer hat aktuell mehr als 1,3 Millionen Kunden und ist in 30 Städten und zehn Ländern in Europa, Nordamerika und China verfügbar.

charge@work: Mitarbeiter fahren Elektroautos

Mit dem Projekt „charge@work“ startete bereits im Oktober 2013 das Angebot für Mitarbeiter zur geschäftlichen und privaten Nutzung von Elektrofahrzeugen parallel zum Aufbau einer eigenen Ladeinfrastruktur. Über den Unternehmensfuhrpark können sie seither an den Standorten Möhringen, Untertürkheim und Sindelfingen einen smart fortwo electric drive mieten. Die Idee traf auf große Begeisterung und Beteiligung bei den Mitarbeitern.

Jetzt macht Daimler Elektromobilität zur Chefsache: Zukünftig fahren Führungskräfte des Unternehmens elektrifizierte Dienstfahrzeuge. Die Regelung gilt für die oberen Führungsebenen des Unternehmens und hat den Fokus auf Plug-in-Hybride. In einem Pilotprojekt im Großraum Stuttgart fahren Führungskräfte verschiedener Ebenen bereits seit April 2015 den rein batterieelektrischen B 250 e.

Hätten Sie gewusst, dass…& nbsp;                                   

…Mercedes-Benz nicht nur Elektroautos, sondern auch Strom anbietet? In Kooperation mit EnBW Energie Baden-Württemberg AG (EnBW) bietet Mercedes-Benz einen Ökostromtarif an. Mit diesem erhalten Kunden Strom aus 100 % Wasserkraft - „rein“ elektrisch ist bei Mercedes-Benz wörtlich zu nehmen.

…die App „Charge&Pay für Mercedes-Benz“ das Laden und Bezahlen an öffentlichen Ladesäulen vereinfacht? Flächendeckend in Deutschland zeigt die App den nächsten freien Ladepunkt an einer Stromtankstelle an – unabhängig vom Anbieter. Mit der Logbuchfunktion lassen sich alle Ladevorgänge, Ladezeiten und Abbuchungen festhalten. Und nach dem Aufladen wird bargeldlos und bequem via PayPal über das Smartphone bezahlt.

…B-Klasse Electric Drive Fahrer zum Beispiel für eine Fahrt in den Urlaub ein anderes Mercedes-Benz Fahrzeug kostenlos leihen können? Das so genannte „B flexible Package“ enthält umfangreiche Gutschriften für die kostenlose Nutzung von Mercedes-Benz Rent-Fahrzeugen sowie für Freiminuten-Kontingente des Carsharing-Anbieters car2go. „B flexible Package“ ist eine exklusive Zugabe zu jedem privat abgeschlossenen Leasing- oder Finanzierungsvertrag für einen neuen B 250 e.

…Mercedes-Benz allein im Großraum Stuttgart bereits 556 Ladestationen für die Elektroautos von Führungskräften und Mitarbeitern aufgebaut hat? Insgesamt investiert das Unternehmen kurzfristig 30 Millionen Euro in die Erweiterung von Lademöglichkeiten an vielen Standorten des Unternehmens.

…Mercedes-Benz für die Plug-in-Hybride per Batteriezertifikat eine Mindesthaltbarkeit für die Hochvoltbatterien von sechs Jahren oder 100.000 Kilometer garantiert? Bei der S-Klasse gilt die Garantie darüber hinaus auch für die Plug-in-Komponenten wie zum Beispiel E-Maschine oder Leistungselektronik. Für die elektrische B-Klasse garantiert Mercedes-Benz, dass bei Einhaltung der Vertragsbedingungen der maximale Energieinhalt nicht weniger als 19,6 kWh beträgt. Diese Zusage gilt für die Dauer von acht Jahren oder bis zu einer Fahrleistung von 100.000 km - je nachdem, was zuerst eintritt.

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