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Dienstwagen mit alternativem Antrieb: Stuttgarter Regierungspräsident Reimer fährt Mercedes-Benz GLC F-CELL mit Brennstoffzelle

Dienstwagen mit alternativem Antrieb: Stuttgarter Regierungspräsident Reimer fährt Mercedes-Benz GLC F-CELL mit Brennstoffzelle

18.03.2019
Stuttgart

Stuttgart. Wolfgang Reimer fährt mit gutem Beispiel voraus und hat heute seinen Dienstwagen mit Brennstoffzelle und Plug-in-Hybrid-Technologie, den Mercedes-Benz GLC F-CELL, entgegen genommen. Frank Deiß, Leiter Produktion Powertrain Mercedes-Benz Cars und Standortverantwortlicher Mercedes-Benz Werk Untertürkheim, übergab das Fahrzeug heute an der Wasserstofftankstelle in Wendlingen.

Der Mercedes-Benz GLC F-CELL (Wasserstoffverbrauch kombiniert: 0,34 kg/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km, Stromverbrauch kombiniert: 13,7 kWh/100 km)1 verfügt weltweit einmalig sowohl über Brennstoffzellen- als auch über Batterieantrieb, der via Plug-in-Technologie extern aufgeladen wird. Er „tankt“ außer Strom auch reinen Wasserstoff. Zuerst auf der IAA 2017 präsentiert, wird der GLC F-CELL seit Ende 2018 an ausgewählte Kunden im deutschen Markt ausgeliefert. Nach Verkehrsminister Hermann und Ministerpräsident Kretschmann gehört jetzt auch der Stuttgarter Regierungspräsident zu den Kunden.

Die Landesinitiative Elektromobilität ist ein Baustein im Maßnahmenpaket des Landes zur Luftreinhaltung und für eine zukunftsfähige Mobilität. Fahrzeuge mit alternativen Antrieben sind zunehmend von Bedeutung – auch in der Landesverwaltung. „Das Auto ist zentraler Bestandteil unserer Mobilität. Es braucht jedoch eine nachhaltige und klimaschonende Technik. Die Landesbehörden wollen mit der Nutzung emissionsarmer Fahrzeuge zeigen: Wir reden nicht nur über schadstoffarme Mobilität, wir leisten einen Beitrag dazu“, sagt der Stuttgarter Regierungspräsident Wolfgang Reimer heute bei der Übergabe seines künftigen Dienstfahrzeugs an der Wasserstofftankstelle in Wendlingen.

„Ich freue mich sehr, Regierungspräsident Wolfgang Reimer seinen GLC F-CELL mit Brennstoffzelle ‚made im Neckartal‘ zu übergeben“, sagte Frank Deiß, Leiter Produktion Powertrain Mercedes-Benz Cars und Standortverantwortlicher Mercedes-Benz Werk Untertürkheim, bei der offiziellen Übergabe des GLC F-CELL. „Die Mobilität der Zukunft wird vielfältig sein. Wir sehen ein großes Potenzial in der Brennstoffzellen-Technologie, besonders im Langstrecken- oder Nutzfahrzeugbereich. Mit dem Wandel hin zur nachhaltigen Mobilität wandeln sich auch unsere Produktionsstätten. Das Traditionswerk Untertürkheim, das auch die Brennstoffzelle produziert, wird zum Hightech-Standort für Komponenten der E-Mobilität weiterentwickelt. Mit seinem GLC F-CELL schickt Herr Reimer ein positives Signal in Richtung einer nachhaltigen Mobilität.“

[1] Angaben zu Kraftstoffverbrauch, Stromverbrauch und CO2-Emissionen sind vorläufig und wurden vom Technischen Dienst für das Zertifizierungsverfahren nach Maßgabe des WLTP-Prüfverfahrens ermittelt und in NEFZ-Werte korreliert. Die EG-Typgenehmigung und eine Konformitätsbescheinigung mit amtlichen Werten liegen noch nicht vor. Abweichungen zwischen den Angaben und den amtlichen Werten sind möglich.

Der Mercedes-Benz GLC F-CELL. Neben Wasserstoff „tankt“ die rein elektrische Variante des SUV auch Strom. (Wasserstoffverbrauch kombiniert: 0,34 kg/100 km, CO₂-Emissionen kombiniert: 0 g/km, Stromverbrauch kombiniert: 13,7 kWh/100 km)[1 ]  [1 ]  Angaben zu Kraftstoffverbrauch, Stromverbrauch und CO₂-Emissionen sind vorläufig und wurden vom Technischen Dienst für das Zertifizierungsverfahren nachMaßgabe des WLTP-Prüfverfahrens ermittelt und in NEFZ-Werte korreliert. Die EG-Typgenehmigung und eine Konformitätsbescheinigung mit amtlichen Werten liegen noch nicht vor. Abweichungen zwischen den Angaben und den amtlichen Werten sind möglich
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Frank Deiß (rechts), Leiter Produktion Powertrain Mercedes-Benz Cars und Standortverantwortlicher Mercedes-Benz Werk Untertürkheim bei der Übergabe des Mercedes-Benz GLC F-CELL an Wolfgang Reimer, Regierungspräsident des Regierungsbezirks Stuttgart in Baden-Württemberg. Der Mercedes-Benz GLC F-CELL verfügt weltweit einmalig sowohl über Brennstoffzellen- als auch über Batterieantrieb, der via Plug-in-Technologie extern aufgeladen wird.    (Wasserstoffverbrauch kombiniert: 0,34 kg/100 km, CO₂-Emissionen kombiniert: 0 g/km, Stromverbrauch kombiniert: 13,7 kWh/100 km)[1 ]   [1 ]  Angaben zu Kraftstoffverbrauch, Stromverbrauch und CO₂-Emissionen sind vorläufig und wurden vom Technischen Dienst für das Zertifizierungsverfahren nachMaßgabe des WLTP-Prüfverfahrens ermittelt und in NEFZ-Werte korreliert. Die EG-Typgenehmigung und eine Konformitätsbescheinigung mit amtlichen Werten liegen noch nicht vor. Abweichungen zwischen den Angaben und den amtlichen Werten sind möglich.
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Frank Deiß (rechts), Leiter Produktion Powertrain Mercedes-Benz Cars und Standortverantwortlicher Mercedes-Benz Werk Untertürkheim bei der Übergabe des Mercedes-Benz GLC F-CELL an Wolfgang Reimer, Regierungspräsident des Regierungsbezirks Stuttgart in Baden-Württemberg. Der Mercedes-Benz GLC F-CELL verfügt weltweit einmalig sowohl über Brennstoffzellen- als auch über Batt erieantrieb, der via Plug-in-Technologie extern aufgeladen wird.   (Wasserstoffverbrauch kombiniert: 0,34 kg/100 km, CO₂-Emissionen kombiniert: 0 g/km, Stromverbrauch kombiniert: 13,7 kWh/100 km)[1 ]  [1 ]  Angaben zu Kraftstoffverbrauch, Stromverbrauch und CO₂-Emissionen sind vorläufig und wurden vom Technischen Dienst für das Zertifizierungsverfahren nachMaßgabe des WLTP-Prüfverfahrens ermittelt und in NEFZ-Werte korreliert. Die EG-Typgenehmigung und eine Konformitätsbescheinigung mit amtlichen Werten liegen noch nicht vor. Abweichungen zwischen den Angaben und den amtlichen Werten sind möglich
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Der Mercedes-Benz GLC F-CELL. Neben Wasserstoff „tankt“ die rein elektrische Variante des SUV auch Strom. (Wasserstoffverbrauch kombiniert: 0,34 kg/100 km, CO₂-Emissionen kombiniert: 0 g/km, Stromverbrauch kombiniert: 13,7 kWh/100 km)[1 ]  [1 ]  Angaben zu Kraftstoffverbrauch, Stromverbrauch und CO₂-Emissionen sind vorläufig und wurden vom Technischen Dienst für  das Zertifizierungsverfahren nachMaßgabe des WLTP-Prüfverfahrens ermittelt und in NEFZ-Werte korreliert. Die EG-Typgenehmigung und eine Konformitätsbescheinigung mit amtlichen Werten liegen noch nicht vor. Abweichungen zwischen den Angaben und den amtlichen Werten sind möglich
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