Die Mercedes-Benz S-Klasse: Automobiler Komfort auf höchstem Niveau

Die Mercedes-Benz S-Klasse: Automobiler Komfort auf höchstem Niveau

13.05.2013
Stuttgart
  • S-Klasse: Der Inbegriff des automobilen Komforts
  • Jede Fahrzeuggeneration bietet richtungsgebende Antworten auf die Komforterwartungen der Kunden
Die Geschichte der Mercedes-Benz S-Klasse zeigt, dass automobiler Komfort mehr ist als ein luxuriöses Ambiente, als Größe und Leistung. Vielmehr gehört zum ganzheitlichen Komfort eines Kraftfahrzeugs die kluge Unterstützung von Fahrer und Passagieren durch innovative technische Lösungen, die Antworten geben auf aktuelle Fragen und Bedürfnisse der Zeit. Dazu kommt die höchste Qualität bei Materialauswahl, Konstruktion und Produktion. In der Summe ergibt sich ein perfekter mobiler Aufenthaltsort.
Genau dafür steht die Mercedes-Benz S-Klasse und ihre Vorgängerbaureihen seit jeher in ganz besonderem Maß. Den hohen Anspruch an Komfort dokumentiert bereits der Mercedes-Simplex 60 PS von 1903. Emil Jellinek, erfolgreicher Geschäftsmann und Vater der Namenspatronin der Marke Mercedes, lässt auf dem Chassis des neuen Topmodells der Stuttgarter Marke eine Reiselimousine für seinen persönlichen Gebrauch karossieren. Der Komfort spiegelt sich dabei nicht nur in der damals überaus souveränen Motorleistung von 60 PS (44 kW) wider, sondern zeigt sich auch im geräumigen Passagierabteil, in dem die Fahrgäste auf bequemen und mit feinstem Brokatstoff gepolsterten Sesseln Platz nehmen.
Die lückenlose Ahnenreihe der S-Klasse beginnt nach dem Zweiten Weltkrieg. Dabei setzen zunächst die Mercedes-Benz Typen 220 (W 187) und 300 (W 186), beide im Jahr 1951 präsentiert, als Modelle der Ober- und Spitzenklasse erneut Maßstäbe hinsichtlich des Komforts. Zugleich führt die S-Klasse damit die Tradition luxuriöser Fahrzeuge der Marke Mercedes-Benz und ihrer Vorgängermarken fort. Diese Kontinuität verdeutlicht, wie gut die Ingenieure in jeder Epoche die Komfortbedürfnisse der Kunden erkennen und erfüllen.
Aber was genau macht ein Automobil besonders komfortabel? So wichtig das Komfortgefühl für Fahrer und Passagiere auch ist, so schwer lässt es sich messen und in einem absoluten, messbaren Wert ausdrücken.
Komfortbegriff betrachtet
Die menschliche Wahrnehmung von Komfort setzt sich aus verschiedenen Faktoren wie Sicherheitsgefühl, gutem Fahrverhalten, ausreichender Leistung, hoher Ergonomie und hochwertiger Anmutung zusammen. Aber auch die Ermüdungsfreiheit, das Innenraumklima und Klarheit der Bedienung zunehmend komplexer Fahrzeugsysteme haben Einfluss auf das Komfortempfinden. Der Fahrkomfort, also die Harmonie zwischen dem sich bewegenden Automobil und der Straße, ist dabei eine besonders starke Konstante bei den Fahrzeugen von Mercedes-Benz.
Schon die 1951 vorgestellten Modelle 220 (W 187) und 300 (W 186) werden in zeitgenössischen Fahrtests für ihr außerordentlich komfortables Fahrverhalten gelobt. Bei den folgenden S-Klasse-Generationen gelingt es den Ingenieuren mit immer neuen Innovationen dieses hohe Komfortniveau immer weiter zu steigern: So bietet beispielsweise die 1954 vorgestellte Eingelenk-Pendelachse im Typ 220 „Ponton“ (W 180) einen bis dahin nicht gekannten Fahrkomfort bei zugleich gesteigerter Fahrsicherheit. Zudem ist der sogenannte Fahrschemel, der Motor und Vorderräder trägt, durch großzügig dimensionierte Gummilager von der Karosserie entkoppelt, was Vibrationen im Innenraum zusätzlich verringert.
Zum immer höheren Fahrkomfort tragen in den folgenden Jahren auch Innovationen wie die Luftfederung (ab 1963 in der „Heckflossen“-Baureihe W 112), eine hydropneumatische Federung mit Niveauregulierung (ab 1975 im 450 SEL 6.9 der W 116), das Adaptive Dämpfungssystem ADS (W/V 140) und das Aktive Fahrwerk Active Body Control (serienmäßig im S 600 der Baureihe W/V 220) bei. Viele Lösungen haben als Serien- oder Sonderausstattung in der S-Klasse Premiere und finden später auch den Weg in andere Fahrzeugklassen.
Das Automobil als Partner des Fahrers
Fahrkomfort bedeutet auch, dass das Automobil dem Fahrer „partnerschaftlich“ zur Seite steht. Die entsprechenden Funktionen beginnen beim automatischen Getriebe und reichen bis zu modernen Assistenzsystemen als Bestandteil der integrierten Sicherheit von Mercedes-Benz.
Aus dieser Perspektive zählen zu den Evolutionsstufen der S-Klasse beispielsweise die hydraulisch-automatische Kupplung „Hydrak“ (W 180, ab 1957), das elektronisch gesteuerte Fünfgang-Automatikgetriebe (W/V 140, ab 1995) und das Siebengang-Automatikgetriebe 7G-TRONIC mit elektronischer Steuerung und Lenkradschaltung DIRECT SELECT (W/V 221, ab 2005).
In der S-Klasse der Baureihe W 116 ist ab 1975 der Tempomat auf Wunsch erhältlich. In der Baureihe W/V 140 haben 1995 die elektronische Einparkhilfe PARKTRONIC sowie das Navigationssystem Auto-Pilot-System (APS) und 1996 das Sprachbediensystem LINGUATRONIC Premiere. In der Baureihe W/V 220 folgen 1998 das Bedien- und Anzeigesystem COMAND mit dynamischem Navigationssystem sowie das schlüssellose Zugangs- und Fahrberechtigungssystem KEYLESS-GO.
Neue Schnittstellen
Wie innovative Technik das Auto immer stärker zum Partner des Fahrers werden lässt, zeigt die S-Klasse der Baureihe W/V 221 mit Systemen wie etwa dem weiterentwickelten Abstandsregel-Tempomaten DISTRONIC PLUS, der das Fahrzeug in kritischen Situationen bis zum Stillstand abbremsen kann. Die SPLITVIEW-Anzeige (ab 2009) bietet eine neue optische Schnittstelle zu den interaktiven Diensten von COMAND Online, die für Fahrer und Passagiere zur gleichen Zeit unterschiedliche Inhalte auf dem Bildschirm darstellt. So kann zum Beispiel der Fahrer auf die Navigation zugreifen, während der Beifahrer das Internet nutzt.
Die Zukunft komfortabler Fahrzeugbedienung zeigt die Daimler AG immer wieder in visionären Forschungsfahrzeugen, deren Details oft mit der S-Klasse in die Serienfertigung starten. Hier fasziniert im Jahr 2011 der F 125! mit dem durch Gesten und Sprache gesteuerten Telematik-System „@ yourCOMAND“.
Klima und Ergonomie
Persönliches Wohlbefinden ist eine Emotion, die besonders stark zur Komfortwahrnehmung beiträgt. Deshalb arbeiten die Ingenieure seit jeher daran, Klima und Ergonomie in jeder Generation der
S-Klasse auf ein noch höheres Niveau zu bringen. So bieten die Mercedes-Benz Oberklassemodelle bereits 1951 eine Heizung mit Gebläse – damals keine Selbstverständlichkeit. Im Typ 300 – dem „Adenauer-Mercedes“ (W 186) – gehört diese Komfortausstattung sogar zum Serienumfang, im kleineren Typ 220 (W 187) ist sie auf Wunsch erhältlich. Im 1954 vorgestellten Typ 220 „ Ponton“ (W 180) lässt sich die Heizwirkung für Fahrer und Beifahrer bereits getrennt regeln. Ab 1958 kann der Kunde den Typ 300 (W 189) auf Wunsch bereits mit einer Klimaanlage – damals noch „Kühlanlage“ genannt – bestellen. Zur Premiere der neuen S-Klasse Generation im Jahr 1991 (W/V 140) hat sich die Technik bis zur Klimatisierungsautomatik mit Aktivkohlefilter und CO/NOX-sensiblen Sensoren weiterentwickelt. Die Baureihe W/V 220 schließlich bietet 1998 eine Mehrzonen-Klimatisierungsautomatik mit sonnenstandsabhängiger und sitzplatzindividueller Regelung sowie – als Sonderausstattung – Komfortsitze mit Belüftung und dynamischer Multikonturlehne.
Eine hohe Ergonomie ist ein weiterer Schlüssel zum Komfort. Hier setzen die Mercedes-Benz Ober- und Luxusklassemodelle schon früh durch kluge Raumgestaltung Akzente – beispielsweise mit der Pontonform des Mercedes-Benz 220 (W 180) von 1954 und durch eine Version mit längerem Radstand, erstmals umgesetzt ab 1963 im „Heckflossen“-Mercedes 300 SE der Baureihe W 112. Den Weg zur optimalen Anpassung des Autos an den Fahrer markieren Innovationen von der elektrisch verstellbaren Lenksäule in der Baureihe W/V 126 (ab 1985) bis zum fahrdynamischen Multikontursitz mit erweiterter Massagefunktion in der Baureihe W/V 221 (ab 2005).
Reisen mit höchstem Komfort – das ist ein Leitmotiv in der Geschichte der S-Klasse seit den Anfängen dieser herausragenden Baureihenfamilie von Mercedes-Benz. Und auf diesem Erbe baut die technisch herausragende Zukunft der S-Klasse mit neuen Innovationen weiter auf.
Komfort-Highlights der S-Klasse und ihrer Vorgängerbaureihen 
Die Mercedes-Benz S-Klasse und ihre Vorgängerbaureihen sind seit jeher Vorreiter innovativer Automobiltechnik. Immer wieder bringen sie Neuerungen in den Markt, die anschließend weite Verbreitung finden. Hier eine kurze Übersicht der komfortrelevanten Besonderheiten der einzelnen Baureihen.
Mercedes-Simplex 60 PS (1903 bis 1905)
  • Moderner Hochleistungsmotor: großvolumiger Vierzylinder mit hängenden Einlassventilen für souveräne Fahrleistungen
  • Geräumige Karosserie mit bequemen Polstersesseln und hochwertigen Bezugsstoffen
Mercedes-Benz Nürburg, W 08 (1928 bis 1933)
  • Erster Mercedes-Benz Serien-Pkw mit Achtzylindermotor
  • Luxuriöse und geräumige Pullman-Karosserie
  • Schnellgang-Getriebe als Sonderausstattung (ab 1931, in Verbindung mit vergrößertem Hubraum)
Mercedes-Benz 770 „Großer Mercedes“, W 07, W 150 (1930 bis 1943)
  • Erster Serien-Pkw mit Achtzylinder-Kompressormotor
  • Schnellgang-Getriebe (ab 1938 Fünfgang-Schaltgetriebe)
  • De-Dion-Hinterachse (ab 1938)
Mercedes-Benz 320, W 142 (1937 bis 1942)
  • Vollsynchronisiertes Viergang-Schaltgetriebe (ab 1939 mit Fernganggetriebe)
  • Pullman-Limousine (ab 1939 serienmäßig mit Außenkoffer für das Reisegepäck)
Mercedes-Benz 300, W 186 und W 189 (1951 bis 1962)
  • Moderner Sechszylindermotor mit oben liegender Nockenwelle
  • Elektrisch zuschaltbare Drehstabfederung zum Niveauausgleich bei schwerer Beladung
  • Heizung mit Gebläse serienmäßig
  • Klimaanlage als Sonderausstattung (ab 1958)
  • Servolenkung als Sonderausstattung (ab 1958)
Mercedes-Benz 220, W 187 (1951 bis 1954)
  • Moderner Sechszylindermotor mit oben liegender Nockenwelle
  • Heizung mit Gebläse als Sonderausstattung
Mercedes-Benz 220 /220 S/220 SE, W 180/W 128 (1954 bis 1959)
  • Gesteigerter Raumkomfort durch moderne Pontonform
  • Fahrschemel-Vorderradaufhängung
  • Eingelenk-Pendelachse mit tief gelegtem Drehpunkt
  • Heizung mit Gebläse serienmäßig, für Fahrer und Beifahrer getrennt regelbar
  • Hydraulisch-automatische Kupplung „Hydrak“ als Sonderausstattung (ab 1957)
Mercedes-Benz 220 bis 300 SE lang, W 111/W 112 (1959 bis 1965)
  • Viergang-Automatikgetriebe (ab 1961)
  • Luftfederung (300 SE, ab 1961)
  • Langversion lieferbar (300 SE, ab 1963)
  • Zentralverriegelung als Sonderausstattung (300 SE lang)
Mercedes-Benz 600, W 100 (1963 bis 1981)
  • Leistungsstarker, großvolumiger V8-Motor
  • Viergang-Automatikgetriebe
  • Luftfederung
  • Servolenkung
  • Komforthydraulik für Sitzverstellung, Öffnen und Schließen der Türen und Fenster und des Kofferraums
  • Elektronisch geregelte Heizungs- und Lüftungsanlage
Mercedes-Benz 250 S bis 300 SEL 6.3, W 108/W 109 (1965 bis 1972)
  • Hydropneumatische Ausgleichsfeder an der Hinterachse
  • Luftfederung (300 SEL, 300 SEL 6.3, 300 SEL 3.5)
  • Topmodell 300 SEL 6.3 mit 250 PS (184 kW) starkem V8-Motor und Fahrleistungen auf Sportwagenniveau (ab 1968)
Mercedes-Benz S-Klasse Baureihe W 116 (1972 bis 1980)
  • Verschmutzungsarme Rückleuchten, verschmutzungsarme Seitenscheiben
  • Tempomat als Sonderausstattung (ab 1975)
  • Doppelquerlenker-Vorderachse mit Lenkrollradius null
  • Koppelachse mit Anfahrmomentausgleich (450 SE, 450 SEL, 450 SEL 6.9)
  • Automatikgetriebe mit Drehmomentwandler als Sonderausstattung (Serie bei 450 SE, 450 SEL, 450 SEL 6.9)
  • Hydropneumatische Federung mit Niveauregulierung (450 SEL 6.9, ab 1975)
Mercedes-Benz S-Klasse Baureihe W/V 126 (1979 bis 1991)
  • Elektrisch verstellbare Lenksäule als Sonderausstattung (ab 1985)
  • Automatisches Sperrdifferenzial als Sonderausstattung für die Sechszylindermodelle (ab 1985)
  • Antriebs-Schlupf-Regelung ASR als Sonderausstattung für V8-Modelle (ab 1985)
Mercedes-Benz S-Klasse Baureihe W/V 140 (1991 bis 1998)
  • Erster Mercedes-Benz Serien-Pkw mit Zwölfzylindermotor, der bis dahin stärkste Pkw-Motor der Marke (600 SE, 600 SEL)
  • Fünfgang-Automatikgetriebe mit elektronischer Steuerung (Serienausstattung für V8- und V12-Modelle, ab 1995)
  • Parameterlenkung mit geschwindigkeitsabhängigem Lenkmoment
  • Doppel-Isolierverglasung der Seitenscheiben für höchsten Geräuschkomfort
  • Klimatisierungsautomatik mit Aktivkohlefilter und CO/NOX-sensiblen Sensoren als Serienausstattung (S 600) bzw. Sonderausstattung
  • Elektrisch abklappbare Außenspiegel
  • Servoschließung für Türen und Kofferraumdeckel als Sonderausstattung
  • Gurtsystem mit automatischer Höhenverstellung
  • Adaptives Dämpfungs-System ADS als Sonderausstattung
  • Elektronische Einparkhilfe PARKTRONIC als Serienausstattung (S 600, ab 1995) bzw. Sonderausstattung (ab 1995)
  • Navigationssystem Auto-Pilot-System APS als Sonderausstattung (ab 1995)
  • Notrufsystem TELE-AID (ab 1997) als Sonderausstattung
  • Sprachbediensystem LINGUATRONIC als Sonderausstattung (ab 1996)
  • Xenon-Scheinwerfer mit dynamischer Leuchtweitenregulierung als Sonderausstattung (ab 1996)
Mercedes-Benz S-Klasse Baureihe W/V 220 (1998 bis 2005)
  • Siebengang-Automatikgetriebe 7G-TRONIC mit elektronischer Steuerung (S 430, S 500, ab 2004)
  • Luftfederung AIRMATIC mit elektronisch geregeltem Adaptivem Dämpfungssystem
  • Aktives Fahrwerk Active Body Control als Sonderausstattung (Serienausstattung im S 600)
  • Automatische Fahrlichtschaltung
  • Bedien- und Anzeigesystem COMAND mit dynamischem Navigationssystem als Sonderausstattung
  • Mehrzonen-Klimatisierungsautomatik mit sonnenstandsabhängiger, sitzplatzindividueller Regelung
  • Komfortsitze mit Belüftung und dynamischer Multikonturlehne als Sonderausstattung
  • Abstandsregel-Tempomat DISTRONIC als Sonderausstattung
  • Schlüsselloses Zugangs- und Fahrberechtigungssystem KEYLESS‑GO als Sonderausstattung
  • Bi-Xenon-Scheinwerfer mit dynamischer Leuchtweitenregulierung als Sonderausstattung (ab 2002, Serienausstattung im S 600)
  • Allradantrieb 4MATIC als Sonderausstattung (S 430, S 500, ab 2002)
Mercedes-Benz S-Klasse Baureihe W/V 221 (2005 bis 2013)
  • Siebengang-Automatikgetriebe 7G-TRONIC mit elektronischer Steuerung und Lenkradschaltung DIRECT SELECT
  • Aktives Fahrwerk Active Body Control ABC mit Seitenwindstabilisierung als Sonderausstattung (Serienausstattung im S 600)
  • Bremssystem ADAPTIVE BRAKE
  • Weiterentwickelter Abstandsregel-Tempomat DISTRONIC PLUS (mit Abbremsung bis zum Stillstand) als Sonderausstattung
  • Weiterentwickeltes COMAND-System mit Controller auf dem Mitteltunnel
  • SPLITVIEW-Anzeige als Sonderausstattung (ab 2009)
  • Park-Assistent als Sonderausstattung
  • Aktiver Nachtsicht-Assistent als Sonderausstattung
  • Adaptiver Fernlicht-Assistent als Sonderausstattung (ab 2009)
  • Geschwindigkeitslimit-Assistent als Sonderausstattung (ab 2009)
  • Fahrdynamische Multikontursitze mit neuer Massagefunktion
  • Feststellbremse mit elektronischer Unterstützung
Werbeanzeige der Daimler-Benz AG von 1929 mit dem Mercedes-Benz Nürburg 460 (W 08), gestaltet vom Grafiker Cucuel Offelsmeyer.
1988M3554
„Character and Comfort”: Der Mercedes-Benz 220 (W 187) als Zeichnung von Walter Gotschke auf dem Titelblatt des englischsprachigen Prospekts von 1951.
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Mercedes-Benz 300 SEL (W 109, 1966 bis 1967).
1999DIG1269
Gutes Klima: Schematische Darstellung der Klimatisierungsautomatik der Mercedes-Benz S-Klasse der Baureihe 220 (1998 bis 2005).
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Mercedes-Benz Classic, Poster zur Historie der S-Klasse, 2013. „S-Klasse – die Spitze des Automobilbaus. Vorbild zu sein, verpflichtet. Seit den Anfängen des Automobils sind die Spitzenmodelle von Mercedes-Benz die bekanntesten und namhaftesten Repräsentanten der Automobilbaukunst. Mit bahnbrechenden Innovationen setzen sie Maßstäbe für die gesamte Pkw-Entwicklung. Diese Tradition lebt und wird ab Sommer 2013 durch eine Modellreihe fortgesetzt, die den glanzvollen Namen S-Klasse in die Zukunft trägt.“
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Mercedes-Benz 320 (W 142, 1937 bis 1942). Im Bild eine Pullman-Limousine aus dem Jahr 1939.
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Mercedes-Benz 220 (W 187, 1951 bis 1954). Im Bild ein Fahrzeug aus dem Jahr 1951.
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Mercedes-Benz Classic, Poster zur Historie der S-Klasse, 2013. „S-Klasse – die Spitze des Automobilbaus. Vorbild zu sein, verpflichtet. Seit den Anfängen des Automobils sind die Spitzenmodelle von Mercedes-Benz die bekanntesten und namhaftesten Repräsentanten der Automobilbaukunst. Mit bahnbrechenden Innovationen setzen sie Maßstäbe für die gesamte Pkw-Entwicklung. Diese Tradition lebt und wird ab Sommer 2013 durch eine Modellreihe fortgesetzt, die den glanzvollen Namen S-Klasse in die Zukunft trägt.“
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Das Cockpit der Mercedes-Benz S-Klasse der Baureihe 220 (1998 bis 2005) mit dem neuen Anzeige- und Bediensystem COMAND (Cockpit Management and Data System), bestehend aus Multifunktionslenkrad, Zentraldisplay im Kombi-Instrument und der Anzeige- und Bedieneinheit in der Mittelkonsole.
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Mercedes-Benz 300 (W 186 / W 189, 1951 bis 1962). Im Bild ein Fahrzeug aus dem Jahr 1952.
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Mercedes-Benz 220 (W 180, 1954 bis 1956). Im Bild ein Fahrzeug aus dem Jahr 1955.
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Mercedes-Benz 770 „Großer Mercedes“ (W 07, 1930 bis 1938). Im Bild ein Fahrzeug aus dem Jahr 1931.
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Mercedes-Simplex 60 PS Reisewagen von Emil Jellinek. Das Fahrzeug gehört seit 1952 zur unternehmenseigenen Fahrzeugsammlung und ist seit vielen Jahren im Mercedes-Benz Museum ausgestellt..
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Mercedes-Benz Nürburg (W 08, 1928 bis 1933). Im Bild ein Typ Nürburg 460 aus dem Jahr 1929.
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Mercedes-Benz 600 (W 100, 1963 bis 1981). Im Bild ein Fahrzeug aus dem Jahr 1963.
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Mercedes-Benz 280 SEL 3.5 (W 108, 1965 bis 1972). Im Bild ein Fahrzeug aus dem Jahr 1972.
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Mercedes-Benz 220 SE (W 111, 1959 bis 1965). Im Bild ein Fahrzeug aus dem Jahr 1964.
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Mercedes-Benz S-Klasse der Baureihe 116 (1972 bis 1980). Im Bild ein 450 SEL 6.9 aus dem Jahr 1980.
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Mercedes-Benz S-Klasse Limousine der Baureihe 126 (1979 bis 1992). Studioaufnahme (Ansicht von rechts vorne) eines Mercedes-Benz 500 SEL, Baujahr 1982.
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Mercedes-Benz S-Klasse der Baureihe 220 (1998 bis 2005). Im Bild ein S 400 CDI aus dem Jahr 2000.
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Mercedes-Benz S-Klasse der Baureihe 140 (1991 bis 1998). Im Bild ein 600 SEL aus dem Jahr 1991.
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Mercedes-Benz S-Klasse der Baureihe 221 (2005 bis 2013). Im Bild ein S 500 aus dem Jahr 2007.
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Mercedes-Benz 300 SE „Heckflosse“ (W 112, 1961 bis 1965).
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Mercedes-Benz 600 (W 100, 1963 bis 1981) vor dem Schloss Rosenstein in Stuttgart. Das Spitzenmodell ist serienmäßig mit technischen Besonderheiten ausgestattet, die in ihrer Summe einzigartig sind. Foto aus dem Jahr 1963.
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Die Komforthydraulik des Mercedes-Benz 600 (W 100, 1963 bis 1981) setzte Maßstäbe. Den Funktionsumfang erklärt diese Grafik aus der Pressemappe von 1963: 1.) Mittelwand-Trennscheibe 2.) Schiebedach 3.) Sommerluft 4.) Fahrerfenster rechts 5.) Schiebedach 6.) Fondfenster rechts 7.) Fondsitz-Verstellung 8.) Heckdeckelschloss 9.) Fondtürenschloss 10.) Fondsitz-Verstellung 11.) Fondfenster links 12.) Mittelwand-Trennscheibe 13.) Fahrertürschloss (Zentral-Schlossverriegelung innen und außen) 14.) Fahrersitz-Verstellung 15.) Fondfenster rechts 16.) Fondfenster links 17.) Fahrerfenster rechts 18.) Fahrerfenster links 19.) Stoßdämpferverstellung.
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Premiere für die Hydropneumatik: Der Mercedes-Benz 450 SEL 6.9 (Baureihe 116) aus dem Jahr 1975 bot hydropneumatische Federung mit Niveauregulierung.
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Komfortabel und umweltfreundlich: Das Hybridmodul des Mercedes-Benz S 400 HYBRID der Baureihe 221 (2005 bis 2013) besteht aus einem scheibenförmigen, zwischen Verbrennungsmotor und Siebenstufen-Automatik 7G-TRONIC integrierten Elektromotor, der auch als Anlasser und Lichtmaschine dient.
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Edel und ergonomisch: Interieur der Mercedes-Benz S-Klasse der Baureihe 140 (1991 bis 1998). Das Foto aus dem Jahr 1996 zeigt ein Fahrzeug nach der Modellpflege des Jahres 1994.
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Basis komfortablen Fahrens: Die Eingelenk-Pendelachse hat 1954 im Mercedes-Benz 220 (W 180) ihren ersten Serieneinsatz.
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Bei der AIRMATIC der Mercedes-Benz Baureihe 220 (1998 bis 2005) bildet das Adaptive Dämpfungs-System (ADS) eine Einheit mit der Luftfederung. Zu den Funktionen gehört die automatische und für jedes Rad individuell ausgeführte Niveau-Regulierung.
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