Die Marke Mercedes-Benz

Partner im neuen Wappen: Mercedes Stern mit Benz-Lorbeerkranz aus dem Jahr 1926. Das Warenzeichen ziert bis heute Kühlerplaketten von Mercedes-Benz. (Fotosignatur der Mercedes-Benz Classic Archive: 1998M391)
21C0288_001
Gemeinsame Stärke: Werbeplakat aus dem Jahr 1926 zur Fusion von Daimler und Benz. Es zeigt den Dreizackstern von Mercedes und den Lorbeerkranz von Benz. (Fotosignatur der Mercedes-Benz Classic Archive: B42791)
21C0288_002
Von Gold zu Silber: die eingetragenen Warenzeichen der Daimler-Motoren-Gesellschaft und der Firma Benz & Cie. von 1909 (obere Reihe), der veränderte Mercedes Stern von 1916 und das neue Markenzeichen von Mercedes-Benz aus dem Jahr 1926. Die 1921 angemeldete Version des Sterns im Kreis entspricht der späteren Form des stilisierten Mercedes-Benz Warenzeichens. (Fotosignatur der Mercedes-Benz Classic Archive: A2000F5617)
21C0288_003
Mercedes Logo mit vier kleinen Sternen im Ring, 1916. (Fotosignatur der Mercedes-Benz Classic Archive: C47311b)
21C0288_004
Der von einem Lorbeerkranz umfasste Schriftzug „Benz“, am 6. August 1909 von Benz & Cie. als Markenzeichen beim Kaiserlichen Patentamt angemeldet. (Fotosignatur der Mercedes-Benz Classic Archive: C47311c)
21C0288_005
Der Mercedes Stern im Lorbeerkranz, eine Kombination der Markenzeichen der Daimler-Motoren-Gesellschaft und der Firma Benz & Cie., wurde beim Patentamt am 18. Februar 1925 als Warenzeichen angemeldet. (Fotosignatur der Mercedes-Benz Classic Archive: 3524)
21C0288_006
Mercedes-Benz Experimental-Sicherheits-Fahrzeug ESF 05. Präsentiert wird es auf der 2. ESV-Konferenz vom 26. bis 29. Oktober 1971 in Sindelfingen. Foto aus dem Jahr 1971. (Fotosignatur der Mercedes-Benz Classic Archive: 71459-10)
21C0466_001
Mercedes-Benz Experimental-Sicherheits-Fahrzeug ESF 05. Präsentiert wird es auf der 2. ESV-Konferenz vom 26. bis 29. Oktober 1971 in Sindelfingen. Foto aus dem Jahr 1971. (Fotosignatur der Mercedes-Benz Classic Archive: 71459-31)
21C0466_002
Mercedes-Benz Experimental-Sicherheits-Fahrzeug ESF 05. Präsentiert wird es auf der 2. ESV-Konferenz vom 26. bis 29. Oktober 1971 in Sindelfingen. (Fotosignatur der Mercedes-Benz Classic Archive: 71459-9)
21C0466_003
Mercedes-Benz Experimental-Sicherheits-Fahrzeug ESF 05. Blick ins Cockpit. Der Wagen hat unter anderem ein passives Gurtsystem, Airbags, einen zusätzlichen Aufprallschutz für Fahrer und Beifahrer, extrem stabile Sitze mit integrierter Kopf- und Schulterstütze (Seitenaufprall), einen Pralltopf bzw. ein zurückgezogenes Armaturenbrett und blendfreie Armaturen. Symbole kennzeichnen sämtliche Bedienungseinrichtungen. Die Türen sind dick gepolstert, der Außenspiegel ist von innen verstellbar. Präsentiert wird das ESF 05 auf der 2. ESV-Konferenz vom 26. bis 29. Oktober 1971 in Sindelfingen. Foto aus dem Jahr 1971. (Fotosignatur der Mercedes-Benz Classic Archive: 71459-42)
21C0466_004
Mercedes-Benz Experimental-Sicherheits-Fahrzeug ESF 05. Unter anderem enthält es ein fahrerzentriertes Cockpit sowie zahlreiche umschäumte Interieurelemente. Präsentiert wird es auf der 2. ESV-Konferenz vom 26. bis 29. Oktober 1971 in Sindelfingen. Foto aus dem Jahr 1971. (Fotosignatur der Mercedes-Benz Classic Archive: 71459-56)
21C0466_005
Mercedes-Benz Experimental-Sicherheits-Fahrzeug ESF 05. Präsentiert wird es auf der 2. ESV-Konferenz vom 26. bis 29. Oktober 1971 in Sindelfingen. Foto aus dem Jahr 1971. (Fotosignatur der Mercedes-Benz Classic Archive: 7145904)
21C0466_006
Mercedes-Benz Experimental-Sicherheits-Fahrzeug ESF 05. Präsentiert wird es auf der 2. ESV-Konferenz vom 26. bis 29. Oktober 1971 in Sindelfingen. Foto aus dem Jahr 1971. (Fotosignatur der Mercedes-Benz Classic Archive: 7145932)
21C0466_007
Crashtest mit einem Experimental-Sicherheits-Fahrzeug ESF 05 auf Basis der Baureihe 114. Mercedes-Benz baut in den 1970er-Jahren 35 Experimental-Sicherheits-Fahrzeuge. Zahlreiche ihrer Innovationen fließen in spätere Serienfahrzeuge ein. (Fotosignatur der Mercedes-Benz Classic Archive: 71209-13)
21C0466_008
Forschungsfahrzeug Mercedes-Benz F 200 Imagination. Es wird im Oktober 1996 auf dem Autosalon Paris präsentiert und zeigt zahlreiche Innovationen, unter anderem eine Steuerung per Sidestick und „Drive by wire“. Exterieurfoto von links vorn mit geöffneten Türen. (Fotosignatur der Mercedes-Benz Classic Archive: A96F4939)
21C0459_001
Forschungsfahrzeug Mercedes-Benz F 200 Imagination. Es wird im Oktober 1996 auf dem Autosalon Paris präsentiert und zeigt zahlreiche Innovationen, unter anderem eine Steuerung per Sidestick und „Drive by wire“. Exterieurfoto von rechts hinten. (Fotosignatur der Mercedes-Benz Classic Archive: A96F4941)
21C0459_002
Forschungsfahrzeug Mercedes-Benz F 200 Imagination. Es wird im Oktober 1996 auf dem Autosalon Paris präsentiert und zeigt zahlreiche Innovationen, unter anderem eine Steuerung per Sidestick, „Drive by wire“ und eine frühe Ausführung des heutigen Mercedes-Benz Widescreen Cockpits. Interieuraufnahme mit Cockpit. (Fotosignatur der Mercedes-Benz Classic Archive: A96F4937)
21C0459_003
Forschungsfahrzeug Mercedes-Benz F 200 Imagination. Es wird im Oktober 1996 auf dem Autosalon Paris präsentiert und zeigt zahlreiche Innovationen, unter anderem eine Steuerung per Sidestick und „Drive by wire“. Detailaufnahme des mittleren Sidesticks, der vom Fahrer- und Beifahrersitz aus bedient werden kann. (Fotosignatur der Mercedes-Benz Classic Archive: A96F5298)
21C0459_004
Forschungsfahrzeug Mercedes-Benz F 200 Imagination. Es wird im Oktober 1996 auf dem Autosalon Paris präsentiert und zeigt zahlreiche Innovationen, unter anderem eine Steuerung per Sidestick und „Drive by wire“. Foto vom Messestand. (Fotosignatur der Mercedes-Benz Classic Archive: f96f4989_34)
21C0459_005
Forschungsfahrzeug Mercedes-Benz F 200 Imagination. Es wird im Oktober 1996 auf dem Autosalon Paris präsentiert und zeigt zahlreiche Innovationen, unter anderem eine Steuerung per Sidestick und „Drive by wire“. Heute ist es im Mercedes-Benz Museum, Bereich „Faszination Technik“, zu sehen (Mitte). (Fotosignatur der Mercedes-Benz Classic Archive: D100305)
21C0459_006
Forschungsfahrzeug Mercedes-Benz F 200 Imagination. Es wird im Oktober 1996 auf dem Autosalon Paris präsentiert und zeigt zahlreiche Innovationen, unter anderem eine Steuerung per Sidestick und „Drive by wire“. Heute ist es im Mercedes-Benz Museum, Bereich „Faszination Technik“, zu sehen (links). (Fotosignatur der Mercedes-Benz Classic Archive: D160977)
21C0459_007
Mercedes-Benz 300 SL Coupé (W 198) als Schlüsselanhänger. Accessoire im Maßstab 1:87 aus vernickeltem Zinkdruckguss aus dem Programm des Mercedes-Benz Classic Shops. Preis 14,50 Euro. Inszeniertes Foto in der Dauerausstellung des Mercedes-Benz Museums vor dem Rückspiegel eines 300 SL Coupé im Raum Mythos 4: Wunderjahre – Form und Vielfalt.
21C0284_002
Mercedes-Benz 300 SL Coupé (W 198) in Beige. Modellauto im Maßstab 1:24 aus Zinkdruckguss mit Kunststoffteilen aus dem Programm des Mercedes-Benz Classic Shops. Preis 29,90 Euro. Inszeniertes Foto in der Dauerausstellung des Mercedes-Benz Museums auf dem Gitterrohrrahmen eines 300 SL im Raum Mythos 4: Wunderjahre – Form und Vielfalt.
21C0284_003
Mercedes-Benz 300 SL Coupé (W 198). Diorama mit Modellauto im Maßstab 1:8 auf Basis digitaler Fahrzeugdaten handgebaut und patiniert. Zu den aufwendigen Details gehört ein eigens gewebter Stoff für die Sitzbezüge. Im Angebot des Mercedes-Benz Classic Shops für 19.990 Euro – nicht im Versand.
21C0284_004
Mercedes-Benz 300 SL Coupé (W 198). Diorama mit Modellauto im Maßstab 1:8 auf Basis digitaler Fahrzeugdaten handgebaut und patiniert. Zu den aufwendigen Details gehört ein eigens gewebter Stoff für die Sitzbezüge. Im Angebot des Mercedes-Benz Classic Shops für 19.990 Euro – nicht im Versand.
21C0284_005
Fahrermütze von Mercedes-Benz Classic, handgefertigt aus feinstem Leder und mit dem charakteristischen SL-Polsterstoff gefüttert. Im Angebot des Mercedes-Benz Classic Shops für 99 Euro.
21C0284_006
Verchromter Drehkugelschreiber mit einer Miniaturausgabe des Mercedes-Benz 300 SL Coupé auf dem Clip. Im Angebot des Mercedes-Benz Classic Shops für 29,90 Euro.
21C0284_007
Mercedes-Benz 230 SL „Pagode“ (W 113) in Sandbeigemetallic. Modellauto im Maßstab 1:24 aus Zinkdruckguss mit Kunststoffteilen aus dem Programm des Mercedes-Benz Classic Shops. Preis 29,90 Euro. Inszeniertes Foto in der Dauerausstellung des Mercedes-Benz Museums.
21C0284_001
Rennsport-Festival auf dem Hockenheimring, 24. April 1994. Roland Asch (Startnummer 3) am AMG Mercedes C-Klasse Rennsport-Tourenwagen (W 202), 1994.
A94F460
Mercedes-Benz „Strich-Acht“-Coupé der Baureihe W 114; Exterieur
U78555
Die Saison 1955 ist eine der erfolgreichsten Motorsportsaisons für Mercedes-Benz. Mit dem 300 SLR Rennsportwagen (W 196 S) gewinnt die Stuttgarter Marke die Weltmeisterschaft. Die Mille Miglia 1955 in Italien vom 30. April bis 1. Mai 1955 gewinnt Stirling Moss mit seinem Beifahrer Denis Jenkinson auf 300 SLR in der besten je erzielten Zeit.
67594
Großer Preis von Großbritannien in Aintree am 16. Juli 1955: Stirling Moss gewinnt das Rennen auf Mercedes-Benz Formel-1-Rennwagen W 196 R. Es ist der erste Sieg eines britischen Rennfahrers in diesem Grand Prix.
69989
Mille Miglia 1955 in Italien vom 30. April bis 1. Mai 1955: Stirling Moss gewinnt das legendäre Straßenrennen mit seinem Beifahrer Denis Jenkinson auf Mercedes-Benz Rennsportwagen 300 SLR (W 196 S) in der besten je erzielten Zeit.
55049-29
Die Mercedes-Benz Rennfahrer Stirling Moss (links) und Juan Manuel Fangio auf dem Hockenheimring im Jahr 1991 mit dem Mercedes-Benz Rennsportwagen 300 SLR (W 196 S), der die Startnummer 722 der Mille Miglia 1955 trägt, sowie einem Mercedes-Benz Formel-1-Rennwagen W 196 R.
A48322
Mille Miglia 1955 in Italien vom 30. April bis 1. Mai 1955: Stirling Moss gewinnt das legendäre Straßenrennen mit seinem Beifahrer Denis Jenkinson auf Mercedes-Benz Rennsportwagen 300 SLR (W 196 S) in der besten je erzielten Zeit.
R7451
Mercedes-Benz Rennfahrer Stirling Moss. Aufnahme aus dem Jahr 1955 am Rande von Testfahrten mit dem Mercedes-Benz Rennsportwagen 300 SLR (W 196 S) auf dem Hockenheimring. Anschließend werden die Fahrzeuge nach Italien gebracht, für das Training auf der Strecke der Mille Miglia.
R7504
Hochleistungs-Vierzylindermotor des Mercedes 35 PS, Auslassseite. Gut erkennbar das Leichtmetall-Kurbelgehäuse, die frei liegende Auslass-Nockenwelle, der Zündmagnet und die Wasserpumpe.
1989M1374
Hochleistungs-Vierzylindermotor des Mercedes 35 PS, Einlassseite. Gut erkennbar das Leichtmetall-Kurbelgehäuse, die beiden Vergaser, die frei liegende Einlass-Nockenwelle und die Steuerwelle zur Betätigung der Magnet-Abreißzündung.
1989M1376
Die Namensgeberin: Mercedes Jellinek im Alter von 11 Jahren. Emil Jellinek wählte den Vornamen seiner Tochter zunächst als Pseudonym für die eigene Rennteilnahme mit Fahrzeugen der Daimler-Motoren-Gesellschaft, später wurde er zur Markenbezeichnung.
U84056
Emil Jellinek mit seiner Tochter Mercédès. Aufgenommen um 1895.
2005DIG820
Lade...