Unimog-Geschichte

Seit 60 Jahren baut Mercedes-Benz den Unimog und feiert das im Werk Wörth am Rhein am Samstag, 4. Juni, mit dem weltgrößten Treffen historischer und aktueller Unimog. Detaillierte Informationen zu der Veranstaltung sowie Anmeldemöglichkeit unter www.mercedes-benz.com/unimog-60jahre.
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U20 Winterdienst: Der jüngste Spross der umfangreichen Unimog-Familie ist ab 2007 der U20. Er basiert auf der Baureihe 405. Als Frontlenker konzipiert dient er als universeller und leistungsfähiger Geräteträger.
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Unimog U2450L 6x6
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437 6x6: Von 1995-2002 gab es erstmals einen serienmäßigen Unimog  als Dreiachser.  Der U2450L 6x6 der Baureihe 437.1 verband höchste Geländegängigkeit mit großer Nutzlast.
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U405 Kehrmaschine: Seit 2000 wird die Baureihe 405 produziert. Sie dient als professioneller Geräteträger im Ganzjahreseinsatz. Die sehr große Auswahl  an Anbaugeräten und Einsatzmöglichkeiten erlauben einen wirtschaftlichen und effektiven Betrieb.
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U437.4: 2002 folgte die hochgeländegängige Baureihe 437.1. Sie ist derzeit das Maß aller Dinge was die Geländegängigkeit von Radfahrzeugen angeht, verbunden mit den Unimog-Tugenden: Robustheit, Zuverlässigkeit, Langlebigkeit.
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U404 Metz LF 8
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U416: Als Alternative zur Baureihe 404 mit Benzinmotor erweiterte ab 1965 die Baureihe 416 mit Dieselmotor das Unimog-Angebot. Sie blieb bis 1989 in Produktion und wurde überwiegend als hochgeländegängiges Transportfahrzeug eingesetzt.
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U427 Doppelkabine und Kran: Bis heute prägen die kantigen Fahrerhäuser der Baureihen 424/425/427/435 und 437.1 das Bild vom Unimog. Ab 1975 gefertigt blieben sie stetig verbessert bis 2002 in der Fertigung. Eine Vielzahl von Radständen, Motorleistungen und Fahrhausausführungen erlaubten den genauen Zuschnitt des Fahrzeuges auf das Einsatzgebiet.
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U408 Wohnmobil: Von 1992-2001 lief die Fertigung der Baureihe 408. Wie alle Unimog  war auch diese Baureihe als Basisfahrzeug für hochgeländegängige Wohnmobile sehr begehrt. Der Unimog erlaubt  zuverlässig das Erreichen der Ziele auch fernab befestigter Straßen.
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U424 mit Ladekran
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U406 Zweiwegeeinsatz: Von 1963-1989 befand sich die Baureihe 406 in der Fertigung. Diese Baureihe mit deutlich höheren Motorleistungen erschloss neue Unimog-Einsatzgebiete, so den Einsatz als vielseitig verwendbares Zweiwegefahrzeug.
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U402 Sattelschlepper: Nach der Übernahme der Unimog-Fertigung durch Mercedes-Benz wurden rasch neue Typen entwickelt. Ab 1953 lösten die Baureihen 401/402 die erste Mercedes-Benz Baureihe 2010 ab. Bis 1956 in der Fertigung, boten sie erstmals wahlweise einen 400 mm längeren Radstand an.
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U401 B-FH Deutsche Bundesbahn: Ab 1953 war für die Baureihen 401/402  auch ein geschlossenes Fahrerhaus verfügbar. Entsprechend dem Einsatzzweck konnte der Kunde nun zwischen offenem und geschlossenem Fahrerhaus wählen.
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U411 Züblin mit Anhänger: Das typische Erscheinungsbild vom Ur-Unimog bewahrte auch die Baureihe 411, die von 1956-1974 gefertigt wurde. Als leistungsstarke und wendige Zugmaschine und Arbeitsgerät fand sie weltweite Verwendung.
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U411 Triebkopf „Doornkaat“: Ab den sechziger Jahren waren fast alle Unimog Baureihen auch in einer Triebkopf-Version lieferbar. Diese diente als Basis für verschiedenste Sonderaufbauten, so wie dieser U36T der Baureihe 411 mit Kehrmaschinenaufbau.
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U404 Feuerwehr Österreich m. Plane: Die Baureihe 404 wurde von 1955-1980 produziert und ist mit fast 65 000 produzierten Exemplaren bis heute der meistgebaute Unimog. Seine überragende Geländegängigkeit machte Ihn insbesondere bei Feuerwehren auf der ganzen Welt sehr beliebt.
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U421  mit Frontlader: Von 1966-1989  befand sich die Baureihe 421 in der Fertigung. Eine Vielzahl an Anbaugeräten erlaubte den wirtschaftlichen Einsatz in wechselnden Einsatzbereichen.
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Seit 60 Jahren baut Mercedes-Benz den Unimog und feiert das im Werk Wörth am Rhein am Samstag, 4. Juni, mit dem weltgrößten Treffen historischer und aktueller Unimog. Detaillierte Informationen zu der Veranstaltung sowie Anmeldemöglichkeit unter www.mercedes-benz.com/unimog-60jahre.
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Extreme Geländegängigkeit ist das Kennzeichen der U 3000 bis U 5000, die Mercedes-Benz ab 2002 bringt.
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Die Doppelkabine ist eine der vielen Optionen bei den hochgeländegängigen Unimog des Jahrgangs 2002.
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Beide Unimog-Reihen werden am gleichen Band aufgelegt und in so genannter Mischbauweise produziert.
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Als exklusives Freizeitmobil für höchste Ansprüche kommt 2005 der von Brabus veredelte Unimog Black Edition.
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Besonders verwindungsfähig ist bei U 3000 bis U 5000 der Leiterrahmen mit geschweißten Rohrquerträgern.
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Karbon und Leder prägen das Interieur des Unimog Black Edition.
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Als leichter und besonders wendiger Geräteträger feiert der U 20 anno auf der IAA 2006 Premiere.
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Drei Mann finden locker Platz in der kompakten Kabine des U 20, die vom brasilianischen Stadt-Lkw Accelo stammt.
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Im Jahr 2002 zieht die Produktion des Unimog von Gaggenau nach Wörth um.
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Fürs feine Parkett: Der Funmog ist eine edle Abart des Universalfahrzeugs von Mercedes-Benz (1994).
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Im Spezialauftrag unterwegs: Die schwere Unimog-Baureihe 1300 als Feuerwehrfahrzeug für die Waldbrandbekämpfung.
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Bewältigt schwerste Passagen: der Mercedes-Benz Unimog, hier eine Militärausführung, ist gebaut für extremes Gelände.
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Es gibt immer einen Weg: Individuell wird der Unimog – hier mit Zwillingsreifen hinten und einer Anhängekupplung vorn – für seinen Einsatzzweck angepasst.
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Weltrekord: Der Unimog bewältigt auch Steigungen von 100 Prozent – da setzt eher der Fahrer die Grenzen.
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Unverwüstlich: Unimog-Fahrgestell aus dem Jahr 1949 mit Dieselmotor.
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Unimog Typ U 40 auf dem Montageband, ca. 1966
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Unimog 25 PS (Baureihe 401/402), 1953.
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Sicherheit im harten Alltag: Der Unimog von Mercedes-Benz – hier auf der Nutzfahrzeug-IAA 2000 – ist ein Multitalent.
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Lichte Schau: Traditionell präsentiert Mercedes-Benz auf der Nutzfahrzeug-IAA (hier im Jahr 2002) Kommunalfahrzeuge, unter anderem auf Basis des Unimog.
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Unimog S der Feuerwehr Stuttgart auf dem Stuttgarter Flughafen, 1958.
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Gesamtansicht vom Fahrgestell des Unimog S, 1956.
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