Großer Preis von Japan 2017 - Freitag

06.
Oktober 2017
Suzuka

Lewis erzielt Bestzeit an verregnetem Freitagnachmittag

  • Lewis beendete das erste Training am Vormittag auf Platz zwei, Valtteri belegte Rang fünf
  • Lewis schloss den Tag auf Platz eins ab, Valtteri blieb in einem verregneten Nachmittagstraining an der Box - insgesamt erzielten nur fünf Fahrer eine Zeit
  • Beide Fahrer setzten das neueste Aerodynamik-Update-Paket ein
  • Lewis und Valtteri fuhren im ersten Training jeweils auf den weichen und superweichen Reifen
  • Lewis setzte im zweiten Training die Regenreifen ein

Fahrer

Chassis Nr.

FP1

FP2

Lewis Hamilton

F1 W08 EQ Power+/05

29 Rnd.

1:29.377

P2

3 Rnd.

1:48.719

P1

Valtteri Bottas

F1 W08 EQ Power+/03

30 Rnd.

1:30.151

P5

 

 

 


Lewis Hamilton

Das war ein interessanter Tag. Das Auto fühlte sich viel besser an als in Malaysia. Ich bin froh, dass es im ersten Training trocken war. Im zweiten Training regnete es stark, aber es war wirklich wichtig, rauszufahren, die Strecke einzuschätzen und zu sehen, wie sich das Auto anfühlte. Denn in Malaysia war das Auto im Nassen nicht gut. Hier fühlte es sich wieder normal an, ich bin also bereit. Die Fans sind hier etwas ganz Besonderes - sie standen dort draußen im Regen und warteten das ganze zweite Training darauf, dass wir rausfahren würden. Das ist ein weiterer Grund, warum ich unbedingt rausfahren wollte. Ich wollte ihnen zumindest etwas Show bieten. So haben sie hoffentlich wenigstens etwas zu sehen bekommen, da nicht viele Autos rausgefahren sind.

Valtteri Bottas

Wir sind im zweiten Training nicht richtig gefahren, was schade für die Fans war, die auf uns gewartet haben. Im ersten Training fühlte sich das Auto besser als in Malaysia an, aber wir müssen noch daran arbeiten, es schneller zu machen. Aber als Basis für das Wochenende fühlt es sich definitiv besser an als vor einer Woche. Mein Run auf den weichen Reifen war gut, aber mit den superweichen Reifen fand ich nicht wirklich viel Grip. Jetzt ist es für mich am wichtigsten, die Performance der SuperSofts zu verstehen. Die Long Runs an sich waren nicht so schlecht und hoffentlich haben wir morgen dann auch besseres Wetter.

James Allison

Die Wettervorhersage für heute war schon von Anfang an ziemlich schlecht. Deshalb erwarteten wir eigentlich in keinem der beiden Trainings viel nützlichen Fahrbetrieb. Entsprechend war es eine positive Überraschung, dass wir ein größtenteils trockenes erstes Training erlebten. Unser Programm konzentrierte sich darauf, so viel wie möglich von unserer Rennvorbereitung zu absolvieren. Obwohl es dadurch eine ungewöhnliche Session war, verlief sie tatsächlich ziemlich gut. Beide Fahrer absolvierten ihre Runden, bekamen ein Gefühl für das Auto mit viel und wenig Benzin an Bord und waren mit der anfänglichen Balance sowie der Performance des Autos zufrieden. Nachdem wir das gesamte zweite Training verloren haben, wird der Rest des Wochenendes dennoch ein Wettlauf mit der Zeit. Aber zumindest gehen wir mit dem Wissen in den morgigen Tag, wie wir das Auto für das Qualifying und das Rennen abstimmen müssen.

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