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Führungswechsel in Rastatt: Thomas Geier übernimmt Standortverantwortung des Mercedes-Benz Werks in Rastatt

Führungswechsel in Rastatt: Thomas Geier übernimmt Standortverantwortung des Mercedes-Benz Werks in Rastatt

30.09.2016
Rastatt
  • Der bisherige Standortverantwortliche Stefan Abraham wechselt in eine leitende Funktion im Bereich Elektromobilität bei der Daimler AG.
  • Neuer Standortverantwortlicher des Mercedes-Benz Werks Rastatt wird Thomas Geier, bisher Leiter Montage der E-Klasse im Mercedes-Benz Werk Sindelfingen.
  • Markus Schäfer, Mitglied des Bereichsvorstands Mercedes-Benz Cars, Produktion und Supply Chain Management: „Stefan Abraham danke ich ganz herzlich für seine herausragenden Leistungen als Standortverantwortlicher für das Mercedes-Benz Werk Rastatt. Ihm und seinem Nachfolger Thomas Geier wünsche ich viel Erfolg bei ihren neuen Aufgaben. Thomas Geier kennt den Kompaktwagen-Produktionsverbund durch seine früheren Tätigkeiten sehr gut. Er hat das Werk Rastatt mit aufgebaut und nun kehrt er als Standortverantwortlicher zurück. Ich bin überzeugt, dass er den Erfolgskurs unseres Werks in Rastatt weiter fortsetzt.“

Rastatt – Thomas Geier übernimmt zum 1. Januar 2017 die Verantwortung für das Mercedes-Benz Werk Rastatt. Der 55-jährige diplomierte Maschinenbauer leitet derzeit die Montage der E-Klasse im Mercedes-Benz Werk Sindelfingen. Zuvor war Geier Standortverantwortlicher im ungarischen Kompaktwagenwerk Kecskemét. Im Jahr 1992 gehörte er zur Kernmannschaft für den Aufbau des damals neuen Mercedes-Benz Werks Rastatt. Der aktuelle Standortverantwortliche Stefan Abraham (44) wechselt in eine leitende Funktion im Bereich Elektromobilität bei der Daimler AG.

Markus Schäfer, Mitglied des Bereichsvorstands Mercedes-Benz Cars, Produktion und Supply Chain Management: „Stefan Abraham danke ich ganz herzlich für seine herausragenden Leistungen als Standortverantwortlicher für das Mercedes-Benz Werk Rastatt. Ihm und seinem Nachfolger Thomas Geier wünsche ich viel Erfolg bei ihren neuen Aufgaben. Thomas Geier kennt den Kompaktwagen-Produktionsverbund durch seine früheren Tätigkeiten sehr gut. Er hat das Werk Rastatt mit aufgebaut und nun kehrt er als Standortverantwortlicher zurück. Ich bin überzeugt, dass er den Erfolgskurs unseres Werks in Rastatt weiter fortsetzt.“

Geier begann seine Karriere bei Daimler nach seinem Maschinenbaustudium in Karlsruhe im Jahr 1985 in der Entwicklung. Nach mehreren Stationen innerhalb des Unternehmens war er beim Aufbau des damals neuen Kompaktwagen-Werks Rastatt unter anderem für den Bereich Rohbau, Lackierung und Montage verantwortlich. Nachdem er im Jahr 2007 die Leitung des Qualitätsmanagements im Werk Sindelfingen übernommen hatte, wurde er im Jahr 2010 Leiter des Bereichs Qualitätsmanagement für die Produktion der Mercedes-Benz Kompaktfahrzeuge in den Werken Rastatt, Kecskemét und beim Auftragsfertiger Valmet. Im Mai 2014 wechselte er als Geschäftsführer der Mercedes-Benz Manufacturing Hungary Kft. und Standortverantwortlicher für das Mercedes-Benz Werk Kecskemét nach Ungarn. Seit Januar 2016 leitet Geier die Montage der E-Klasse im Mercedes-Benz Werk Sindelfingen.

Als Standortverantwortlicher des Mercedes-Benz Werks Rastatt ist Geier für den operativen Betrieb zuständig. Gleichzeitig ist er Repräsentant der Daimler AG vor Ort und damit das Gesicht des Unternehmens in der Region. In seiner neuen Funktion wird er das Werk auf die Produktion der nächsten Kompaktwagen-Generation vorbereiten. In die technologische Weiterentwicklung und den Ausbau der Produktion investiert das Unternehmen in den nächsten Jahren eine Milliarde Euro.

Über das Mercedes-Benz Werk Rastatt

Das Mercedes-Benz Werk Rastatt beschäftigt mehr als 6.300 Mitarbeiter und ist damit größter Arbeitgeber in der Region. Im globalen Mercedes-Benz Produktionsnetzwerk ist Rastatt das Lead-Werk für die Kompaktwagen-Fertigung weltweit. Hier werden die A- und B-Klasse, die B-Klasse Electric Drive sowie der kompakte SUV GLA gebaut. Im Jahr 2015 sind in Rastatt mehr als 310.000 Fahrzeuge vom Band gelaufen. Zum Produktionsverbund der aktuellen Kompaktwagen-Generation gehören weiterhin das Werk im ungarischen Kecskemét (B-Klasse, CLA, CLA Shooting Brake), der chinesische Produktionsstandort BBAC (GLA) sowie der finnische Auftragsfertiger Valmet Automotive (A-Klasse).

Über Mercedes-Benz Cars Operations

Mercedes-Benz Cars Operations verantwortet die Pkw-Produktion an weltweit 27 Standorten innerhalb eines flexiblen und effizienten Produktionsnetzwerks mit rund 78.000 Beschäftigten. Dazu gehören die zentralen Funktionen Produktionsplanung, Technologiefabrik, Logistik und Qualitätsmanagement. Im vergangenen Jahr hat Mercedes-Benz Cars mehr als 2.000.000 Pkw der Marken Mercedes-Benz und smart produziert und damit den fünften Rekord in Folge eingefahren. Das Netzwerk orientiert sich an den Produktarchitekturen Frontantrieb (Kompaktwagen) und Heckantrieb (zum Beispiel S-, E- und C-Klasse) sowie den SUV- und Sportwagenarchitekturen. Dazu kommt ein Produktionsverbund für den Powertrain (Motoren, Getriebe, Achsen, Komponenten). Im Mittelpunkt eines jeden Architektur-Produktionsverbunds steht ein Lead-Werk, das als Kompetenzzentrum für Neuanläufe, Technologie und zur Qualitätssicherung dient. In der täglichen Arbeit liegt der Fokus auf der kontinuierlichen Verbesserung sowie der Weiterentwicklung von modernen Fertigungsverfahren, die eine effiziente, flexible und umweltfreundliche Produktion künftiger High-Tech-Fahrzeuge in typischer Mercedes-Benz Qualität ermöglichen. Im Mittelpunkt stehen die Mitarbeiter mit ihrem Know-how, deren Arbeit durch eine gezielte ergonomische Gestaltung des Arbeitsplatzes sowie durch eine intelligente Automatisierung unterstützt wird. Neben eigenen Produktionswerken setzt Mercedes-Benz im Rahmen des Wachstumskurses verstärkt auf Kooperationen und nutzt Kapazitäten von Auftragsfertigern.

 

Thomas Geier, neuer Standortverantwortlicher des Mercedes-Benz Werks Rastatt.
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